johannes524   zeugnis über das leben und die freiheit            

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bist du gescheiter als der Ratzinger?

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diese Frage hat mir meine Mutter mal gestellt - ich versuche hier mal eine Antwort zu geben.

Ich gescheiter als der Ratzinger?
 

Weil sie meine Mutter gestellt hat war diese Frage auch ganz und gar berechtigt. Sie weiß, dass ich in der Schule alles andere als Bestleistungen abgeliefert habe. Der Ratzinger hingegen ist bestimmt ein blitzgescheiter Mensch, der einem mit seinem Wissen über alle möglichen Dinge Angst machen könnte. Es ist auch ganz klar, dass er von der Kirchengeschichte eine Ahnung hat, wie nicht leicht ein Zweiter. Er weiß mit Sicherheit über alle relevanten Fragen zu allen möglichen Themen eine sehr weise Antwort. Warum aber hört man von ihm nie einen Bibelvers wie z.B. Johannes 5 Vers 24, oder warum wirft er sich vor aus Holz geschnitzten Statuen nieder. Warum behauptet er, daß die Erlösungstat Jesu nicht reicht und wir selber noch etwas dazu tun müssen?

Warum stellt er sich zu Konzilsentscheidungen, die ja nun nachweislich der Bibel widersprechen?

Warum lässt er sich heiliger Vater nennen, wo doch die Bibel wörtlich sagt „nennt niemanden auf dieser Welt eueren Vater“?

Warum erteilt er heute noch Ablässe, wo doch durch diese schlimme Sache mehr als genug Leid und Unrecht über die Menschen gebracht wurde.

 

Wer ist also gescheiter?

Bestimmt der Ratzinger!

 

Wer weiß mehr über die Kirchengeschichte?

Bestimmt der Ratzinger!

 

Wer weiß mehr über die Bibel?

Bestimmt auch der Ratzinger!

 

Wer kennt die Geschichte der Gemeinde besser?

Bestimmt der Ratzinger!

 

Was habe ich denn dann dem Ratzinger voraus????

Ich glaube der Bibel und was da steht! Das habe ich ihm voraus!
Ich muß mich z.B. nicht mit der Historisch-kritischen Methode herumschlagen, die weite Teile der Bibel in Frage stellt. Der Ratzinger muß dies schon tun. Es gibt viele Bücher, die beschreiben, wie dies und jenes falsch sein könnte und wie das begründet werden kann. Wenn ein Priester heute sagt, daß er die Bibel als oberste Autorität sieht und den katholischen Traditionen den zweiten Platz gibt, dann fliegt er raus (siehe Johannes Ramel).

Selbst wenn der Ratzinger einsehen würde, daß das mit dem Fegefeuer, der Eucharistie, der Reliquienverehrung,  der Marienverehrung und vielem Anderen nicht stimmt, selbst wenn er nur erkennen würde, daß ein Punkt davon nicht stimmt - Was sollte er machen? Oder wenn er sagen würde, daß es in der Bibel nicht den aller geringsten Hinweis auf eine Himmelfahrt Mariens gibt, und sie halt gestorben ist wie jeder andere Mensch auch (natürlich glaube ich, daß sie gläubig war und somit im Himmel ist). Dann würde er gegen ein Dogma der Kirche sein - das geht auch nicht!

Soll er sagen, die Konzile haben geirrt oder die Päpste haben sich geirrt? Das kann er nicht sagen, weil es ja eine Grundlage des Katholizismus ist, daß sie nicht irren können.

Im Konzil zu Trient wurden 135 Flüche gegen die reformatorischen Christen herausgeschleudert, in denen die Katholische Kirche diejenigen mit dem Bann belegt, die z. B. behaupten, der Glaube an Jesus Christus allein rechtfertige den Sünder vor Gott. 
Oder wer seines Heils gewiss ist, der sei verflucht.

Nicht einer dieser Flüche ist bis heute zurückgenommen oder widerrufen worden! Und nach den aktuellsten Äußerungen des »Heiligen Stuhls« gibt es auch keine »neuen Gemeinsamkeiten« (siehe »Dominus Ie­sus«). Alles ist – zumindest bei den Katholiken – beim Alten: Außerhalb der Katholischen Kirche gibt es kein Heil!

Also noch mal die Frage - was habe ich dem Ratzinger voraus?

Ich glaube an das Wort Gottes!

Der Ratzinger ist in einem religiösen System gefangen, das im laufe der Zeit sehr gesetzlich geworden ist. Es wird gesagt, daß die Sakramente heilsnotwendig sind (da bin ich ja schon wieder verflucht, weil ich das nicht glaube!) Und wenn man besonderen Wert auf die Einhaltung von Gesetzen legt, dann besteht immer die Gefahr aus den Augen zu verlieren, wozu das Gesetz eigentlich gedacht war. Das wozu zu wissen ist plötzlich nicht mehr so wichtig - Hauptsache man hält das Gebot, oder die Satzung möglichst genau ein. So ist es den Juden zur Zeit Jesu gegangen und er hat ihnen das auch immer megadeutlich gesagt (Lukas 15)

 

Es ist aber auch durchaus nicht so, dass es für die Lage von Ratzinger kein Beispiel in der Bibel gäbe. Da gibt’s sogar ein ganz gutes......

 

Joh 3;1-2

Es war aber ein Mensch aus den Pharisäern mit Namen Nikodemus, ein Oberster der Juden. Dieser kam zu ihm bei Nacht und sprach zu ihm: Rabbi, wir wissen, dass du ein Lehrer bist, von Gott gekommen, denn niemand kann diese Zeichen tun, die du tust, es sei denn Gott mit ihm.

 

Nikodemus war der Lehrer Israels, wie wir in Vers 10 des 3. Kapitels lesen und kannte somit die Schriften sehr gut, aber Jesus sagt ihm geradeheraus, dass er so wie er ist nicht in das Himmelreich eingehen kann.

 

Hier ist jemand, der sich auf sein Wissen über das Wort Gottes was einbildet und glaubt, dass er wegen diesem Wissen und wegen seiner Zugehörigkeit zum Volk Israel und wegen dem peinlich genauen Einhalten von vielen menschengemachten Regeln  bestimmt in den Himmel kommen wird. Aber der gute Nikodemus hat trotz all seinem Wissen und seiner vermeintlichen Gesetzestreue noch lange keine Chance in den Himmel zu kommen, so sagt es ihm der Herr.  

Jesus sagt zu Nikodemus, dass er unbedingt von neuem Geboren werden müsse – ansonsten könne er das Reich Gottes nicht sehen!

Der Glauben hat nicht so ganz viel mit Wissen oder Intelligenz zu tun, wie viele meinen! Auch vertrauen wir Deutsche sowieso gerne den Ausbildungen der jeweiligen Fachrichtungen und unterstellen jedem, der eine gute Ausbildung hat, auch ein gutes Wissen über die jeweilige Sache. Aber beim Glauben ist das ganz anders, weil es sich da um Dinge handelt, die wir Menschen nicht messen können, die oft weit außerhalb unseres Erklärungsvermögens liegen.

 

Muss man also ein Depp sein um an die Bibel glauben zu können?

In meinem Falle könnte das schon stimmen, aber es gibt ja Gott sei dank auch richtig gescheite Leute, die an den Herrn Jesus und an die ganze Bibel glauben. Darunter sind viele Biologen, Geologen, Physiker, Gentechniker, Mathematiker usw. siehe hierzu folgende Links: Wort&Wissen oder Genesisnet.info

Ich nenne gerne den Professor Scherer, der an der Technischen Universität in München für Genforschung zuständig ist. Der ist verwunderlicher Weise ein Christ und glaubt an die Schöpfung, an Adam und Eva und an alles andere, was in diesem Buch geschrieben steht.

Ich habe ihn vor einiger Zeit mal bei einer Veranstaltung gesehen und was er gesagt hat, hat Religions- und Biologielehrer zur Weißglut getrieben, aber keiner konnte ihm seine Argumente widerlegen.

Viele Nobelpreisträger in den verschiedensten Fachrichtungen sind Christen. Insgesamt sind wohl so ca. 40 % der Wissenschaftler gläubig (eine Studie von 1996 aus den USA) und glauben nicht nur an einen Schöpfergott, sondern auch an einen persönlichen Gott, der auf Gebete antwortet.  

Das sind ja nun alles keine Deppen! Aber der Ratzinger auch nicht.. hm??

Die Wahrheit aber muss von jedem selber gesucht werden. Man muss es vielleicht nicht gleich mit großen theologischen Weisheiten  versuchen, sondern einfach nur mal den Sternenhimmel betrachten, oder sich überlegen, wie es sein kann, dass alles an unserem Körper so wundervoll funktioniert. Und wer wirklich nach dem Herrn sucht, von dem wird sich Gott finden lassen (Jeremia 29, 13 und 14a)

Die Bibel sagt, dass die Furcht des Herrn aller Anfang der Weisheit ist (Sprüche 1;7) Also ist es nichts, was wir uns erlernen könnten!  

Übrigens können wir annehmen, daß unser Nikodemus doch noch passend für den Himmel geworden ist, weil er wohl zum Glauben an Jesus und sein einmaliges Opfer auf Golgatha kam. Vielleicht gibt es ja auch noch Hoffnung für den Ratzinger - Gott wird es wissen!