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jeschua wird der messias sein

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Rabbi Kaduri: Jeschua wird der Messias sein

 
Rabbi Kaduri wies laut
 
Rabbi Kaduri wies laut «Israel Heute» auf den Messias hin.
Jitzchak Kaduri starb Ende Januar 2006. Aber erst jetzt wurde eine brisante Notiz veröffentlicht: Ein Zettel mit dem Namen und Hinweisen auf die Wirkungsweise des zukünftigen Messias. Er heiße Jeschua (Jesus), erklärte Rabbi Kaduri, eine der angesehensten jüdischen Autoritäten der Gegenwart.

 

Über ein Jahr lang mussten diese ebenso überraschenden wie brisanten Hinweise geheimgehalten werden. Der Rabbi und Kabbalist Jitzchak Kaduri hatte es so bestimmt.* Am 28. Januar 2006 war er im Alter von 108 Jahren verstorben. Die Zeitschrift «Israel Heute» veröffentlichte diese Hinweise nun vor wenigen Wochen.

Der Inhalt: Sechs hebräische Worte, mit denen Rabbi Kaduri den Messias umschreibt. Die Anfangsbuchstaben dieser Worte ergeben dessen Namen. Er lautet «Jeschua», die biblische Schreibweise für Jesus. Im Hebräischen Text schreibt der Rabbi: «Jarim Ha’Am Vejochiach Schedwaro Vetorato Omdim». Der Inhalt seiner Nachricht, gemäss «Israel heute»: «Er [der Messias] wird das Volk erheben und beweisen, dass sein Wort und Gesetz gültig sind. Dies habe ich im Monat des Erbarmens unterzeichnet. Jitzchak Kaduri.»

Eine «Nachricht erster Klasse»
Kurz vor seinem Tod schrieb der Rabbi diese Notiz nieder. Er war einer der berühmtesten Gelehrten des heutigen Israel. Angesichts des Einflusses, den er zu Lebzeiten hatte, ist es durchaus verständlich, dass er mit der Publikation zuwarten liess.

Verbreitet wurde diese Nachricht zunächst nur vom Nachrichtendienst «nfc» («News First Class») und auf der offiziellen Kaduri-Website. Erst ihre Erwähnung in der Zeitschrift «Israel Heute» machte einer breiten Öffentlichkeit bewusst. Zwei Nachfolger des Gelehrten hätten inzwischen die Echtheit des Zettels bestätigt.

Kommt der Messias nach Sharons Tod?
 
Wurde 108 Jahre alt
 
Wurde 108 Jahre alt: Rabbiner Jitzchak Kaduri.
Ein weiteres Detail aus Kaduris Analyse: Der Messias werde nach dem Tod von Ariel Sharon erscheinen. Diese Ansicht vertreten zwar auch andere Rabbiner und Kabbalisten. Aber Kaduri hatte eine besondere Stellung. Er kannte noch viele jüdische Gelehrte und Berühmtheiten aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts; Rabbis, die noch vor der Staatsgründung den jüdischen Glauben stärkten. Oberrabbiner schauten zu ihm auf, Tausende Menschen suchten bei ihm Rat. Laut «Israel Heute» bildeten nicht weniger als 300'000 Menschen seinen Trauerzug, als er im vergangenen Jahr starb.

Kaduris Darstellung von Gottes Gesalbtem: «Für viele Menschen ist nur schwer akzeptierbar, dass ein Messias aus Fleisch und Blut ihr Führer sein wird. Und er wird auch in keinem Amt sitzen, sondern mitten unterm Volk sein und für seine Aufgabe die Massenmedien nutzen. Seine Herrschaft wird rein sein und ohne persönliche und politische Begierde. Während seiner Herrschaft werden nur Gerechtigkeit und Wahrheit regieren.»

Wir sprachen mit Aviel Schneider, dem Chefredaktor von «Israel Heute», über Rabbi Kaduri.

Aviel Schneider, Kaduri galt als einer der bedeutendsten Rabbiner der Gegenwart. Warum?
Aviel Schneider: Wegen seines Alter; er war am Ende seines Lebens 108 Jahre alt. Das machte ihn zu einer Autorität bei Juden aus Europa, Nordafrika und anderen Ländern. Viele Politiker wollten sich von ihm segnen lassen. Und Rabbi Kaduri war sephardischer Jude und Kabbalist; er war mit den jüdischen Mysterien vertraut.* Vieles aus der Torah, dem Talmud, der Bibel und der Mischna kannte er auswendig.*

Schrieb er auch regelmäßige Zeitungskolumnen?
Nein, das machen Rabbiner nicht. Aber er hatte viele Schüler und Jünger. Rabbiner haben einen Jüngerhof um sich, vor dem sie predigen und denen sie aus den alten Schriften lehren. Seiner eigener Jüngerkreis war sehr groß.

Welche Auswirkungen werden die Messias--Hinweise nun haben?
In seinem Kreis stört man sich daran. Die Leute haben Angst, dass das jetzt an die Weltöffentlichkeit gerät. Denn Kaduri war wie ein Papst. Was er hier über den Messias Jeschua sagt, das hat eine ähnliche Tragweite, wie wenn umgekehrt der Papst sagen würde, dass Jesus nicht der Messias war.

Seine Jünger wollten beweisen, dass der Zettel nicht echt ist. Aber es ist besonders interessant, dass er auch in seinen letzten Predigten auf den Messias hinwies. Auf keine andere Nachricht erhielt unsere Redaktion in den letzten zwei Jahren so viele Rückmeldungen wie auf diese. Christen aus aller Welt melden sich bei uns und fragen nach.

Schwenken andere Rabbiner nun insgeheim auf Rabbi Kaduris Linie um?
 
Aviel Schneider, Chefredaktor
 
Aviel Schneider, Chefredaktor von «Israel Heute».
Das weiß ich nicht.

* Glossar
Rabbi: Ist ein Titel im Judentum und er bedeutet etwa so viel wie Lehrer oder Meister. Er ist ein Schriftgelehrter. Auch Jesus von Nazareth wurde manchmal so angesprochen.

Kabbala: Jüdische Geheimlehre und Mystik, die größtenteils zwischen dem 12. und 17. Jahrhundert nach Christus entstand. Ihr Hauptwerk ist das Buch Sohar, das zu einem kanonischen Text der Kabbala wurde. Die Kabbala beeinflusst auch esoterische Disziplinen und Glaubenskonzepte.

sephardisch: Die Sepharden sind Juden, deren Vorfahren bis ins Jahr 1492 in Spanien und Portugal lebten. Dann wurden sie vor die Wahl gestellt zu gehen, zu sterben oder das Christentum anzunehmen.

Talmud: Der Talmud ist eine der bedeutendsten Schriften im Judentum. Einer der wichtigsten Teile ist die Mischna, ein Teil der Torah, welche Gott dem Moses auf dem Sinai offenbarte.

Torah: Sie ist der Hauptteil der jüdischen Bibel. Sie umfasst 613 Gebote und auch die Fünf Bücher Mose. Die Vorschriften sind aufgeteilt in 248 Gebote und 365 Verbote. Darin wird Vollkommenheit gesehen: 248 stehe für die Zahl der Knochen im menschlichen Körper; 365 Tage zählt das Jahr.

Mischna: Die Mischna ist die wichtigste Sammlung der Religionsgesetze im rabbinischen Judentum. Sie bildet auch die Grundlage des Talmud.

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