johannes524   zeugnis über das leben und die freiheit            

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johannes524

 

 

 

 

 

 


israel

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Tempelberg
Jeschua wird der Messias sein


manche Leute sagen heutzutage, daß Israel doch gar keine Berechtigung habe in Palästina zu sein. 
Wieder Andere sehen auch nicht, daß sich hier vor unseren Augen Biblische Prophetie erfüllt. 
Deshalb will ich die Sache mit Israel mal so umreißen, wie sie sich aus meiner Sicht darstellt. Meine Sicht der Dinge beruht auf der Bibel, was aber nicht heißen muss, daß ich mich nicht täuschen kann. Die Bibel ist schon richtig, ob es meine Auslegung auch ist...??

Also - wie ging das überhaupt los?

Gott schuf die Welt und er schuf den Menschen. Adam und Eva waren die ersten Menschen. Sie fielen in Sünde und wurden aus Eden vertrieben und brachten Fluch über den Erdboden, der bis heute darauf liegt.

Etwa 10 Generationen später kam Noah. Zu dieser Zeit war die Menschheit schon so weit von Gott abgewichen, daß er beschloss, die Menschen vom Erdboden zu vertilgen. So ließ Gott dem Noah und seinen Söhnen eine Arche bauen und alle, die in die Arche eingingen wurden vor dem Wassergericht gerettet. Hundert Jahre baute Noah an der Arche aber die Menschen haben nicht Buße getan. So kam die Flut und nur 8 Menschen überlebten diese. Noah, seine Frau, seine drei Söhne und deren Frauen.

Seine Söhne hießen Sem, Ham und Jafet. Die Israeliten stammen von Sem ab. Daher wohl auch Semiten oder auch Antisemitismus. Aus Sems Linie kommt irgendwann Eber (wohl der Grund für den Namen Hebräer) und später Abraham.

Mit Abraham beginnt die eigentliche Geschichte Israels. Abraham wohnte in Ur in Chaldäa im heutigen Südirak. Man hatte dort großen Wohlstand, aber Gott hat Abraham aus Ur herausgerufen und ihm gesagt, daß er sich auf den Weg machen soll in ein Land, das Gott ihm und seinen Nachkommen geben wird - Kanaan.

So kam Abraham auf Umwegen nach Kanaan, in das heutige Israel. Gott hatte ihm einen Sohn verheißen, obwohl er schon sehr, sehr alt war. Als nach langen Jahren des Wartens immer noch kein Nachkomme da war zeugte Abraham mit einer ägyptischen Magt einen Sohn. Der Name dieses Sohnes war Ismael. Von Ismael stammen die Araber ab. Gott aber sagte zu Abraham, daß er weiter auf den verheißenen Nachfolger warten solle, der von seiner ebenfalls ziemlich betagten Frau Sara kommen sollte.

13 Jahre später kam dieser Sohn auch tatsächlich. Und man gab ihm den Namen Isaak. Dieser Isaak hatte auch zwei Söhne. Der eine hieß Esau und der andere Jakob. Jakob hat sich das Erstgeburtsrecht erschlichen und wurde später von Gott in Israel umbenannt. So - jetzt haben wir also schon mal den Namen Israel.

Israel wurde aber auch weiterhin oft mit Jakob bezeichnet. Er hatte 12 Söhne. Von diesen 12 Söhnen gingen die 12 Stämme Israels aus, die den Namen ihres jeweiligen Stammvaters hatten.

Die Namen der 12 Söhne

Ruben
Simeon
Levi
Juda
Issaschar
Sebulon
Dan
Josef - es werden oft Ephraim und Manasse (Josefs Söhne) genannt
Benjamin
Naftali
Gad
Asser

So lebten also Jakob oder Israel mit seinen Söhnen in Kanaan. Sie waren immer noch nur eine Familie.
Josef, einer der Jüngsten wurde von seinen Brüdern gehasst, weil er der Liebling des Vaters war und durch viele Träume und deren Erzählung seine Brüder gegen ihn aufbrachte.

Eines Tages nutzten die Brüder die Gelegenheit, fern von zu Hause und ohne den Vater, ihren ungeliebten Bruder los zu werden. Nachdem sie auf die Stimme Rubens hin sein Leben verschonten, verkauften sie ihn an Sklavenhändler, die auf dem Weg nach Ägypten waren. So schien das Problem gelöst. Ihrem Vater, also Israel, erzählten sie, daß Josef von einem bösen Tier getötet worden sei.

So kam Josef nach Ägypten und der Herr war mit ihm und ein Oberster der Ägypter kaufte ihn als Sklave. Bald jedoch sah der Ägypter, daß Josef alles was er anfasste gelang und so stellte er ihn über sein ganzes Haus. Später, nach vielen schmerzhaften Umwegen wurde Josef sogar 2. Mann im Land - direkt hinter dem Pharao.

Josef deutete einen Traum des Pharao und dieser erkannte seine übernatürliche Weisheit und ließ auf Josefs Traumdeutung hin viel Getreide anhäufen, weil nach Josefs Worten eine schwere Hungersnot vor der Tür stand. Diese Hungersnot kam dann auch und sie war auch im Lande Kanaan, wo immer noch seine Brüder und sein alter Vater Israel lebten. Diese hörten, daß es in Ägypten noch große Getreidevorräte geben sollte.

So schickte Israel seine Söhne nach Ägypten um Getreide zu kaufen. Und sie kamen zu Josef, der sie sofort erkannte, seine Brüder aber erkannten ihn nicht. Josef führt seine Brüder nach langen Wirren zur Buße und gibt sich am Ende den Brüdern auch zu erkennen und vergibt ihnen. Sie holen Israel, ihren alten Vater, aus dem Lande Kanaan nach Ägypten und der Pharao gab dieser Familie sehr gutes Land, so daß sich die Israeliten dort ausbreiten konnten.

Nach 400 Jahren in Ägypten war nichts mehr von der ursprünglichen Freundschaft zu spüren. Der jetzige Pharao wußte nichts mehr von Josef und die Israeliten hatten sich sehr, sehr vermehrt. Sie wurden von den Ägyptern versklavt und hatten ein schweres Joch zu tragen.

Da erschien Gott dem Israeliten Mose und gab ihm detaillierte Anweisungen, wie er zu dem Pharao reden sollte, er war aus dem Stamm Levi und er ging zum Pharao und sagte "laß mein Volk ziehen". Der Pharao aber wollte das Volk nicht ziehen lassen, da es den Ägyptern Sklavendienste erbrachte und er nicht darauf verzichten wollte.

Da sandte Gott verschiedene Plagen und ganz Ägypten litt schwer unter diesen Plagen. Aber der Pharao verstockte sein Herz und ließ auch nach ernst gemeinten Zusagen, das Volk doch wieder nicht ziehen.

Da kündigte Gott die letzte Plage an und diese betraf alle Erstgeburt der Menschen und des Viehs. Gott kündigte an, daß alle Erstgeburt in Ägypten in der kommenden Nacht sterben würde. Die Israeliten konnten sich vor dem Zorn Gottes nur durch ein Opferlamm retten, das sie in eben dieser Nacht schlachten und essen sollten. Sie mussten unter anderem ihre Türpfosten mit dem Blut des Opferlamms bestreichen, damit der Herr nicht zu ihnen Einginge, damit sie vom Zorn Gottes bewahrt blieben.

Nach dieser für die Ägypter furchtbaren Plage ließ der Pharao das Volk endlich ziehen und aus Israel und seinen 12 Söhnen war in den 400 Jahren ein Volk von 600.000 Mann geworden. 

So zog Israel also von Ägypten aus Richtung Kanaan, das Land, das Gott Abraham als Besitz für seine Nachkommenschaft versprochen hatte. Das Volk war aber sehr untreu und die Freude über die Befreiung hielt nicht so ganz lange an. Einige sehnten sich zurück nach Ägypten. Gott hat das Volk wegen seiner Untreue 40 Jahre in der Wüste umhergeführt und streng erzogen. In dieser Zeit wurde dem Volk durch Mose das Gesetz und die 10 Gebote und der Opferdienst gegeben. Erst am Ende der 40 Jahre kam Israel in das verheißene Land zurück.

Mose war gestorben und Josua war nun der Anführer. Er bereitete unter Gottes Führung die Eroberung des Landes vor. Diese gelang auch durch großes Eingreifen Gottes. Die Israeliten mussten sich aber hart durchbeißen und haben das Gebot Gottes, alle Feinde zu vertreiben, oft nicht beachtet. So mussten sie sich immer wieder mit den verbliebenen Feinden abmühen und die Konsequenzen für ihr nicht befolgen von Gottes klaren Geboten tragen.

Schnell wandten sich die sturen und untreuen Israeliten anderen Göttern zu und verließen den einzig wahren Gott, der mit Abraham und Isaak und Israel Bünde geschlossen hatte. In dieser Zeit hatten die Israeliten noch keinen König. Sie hatten Richter - Gott selber sollte König sein - eine Theokratie also. Doch auch so mancher Richter tat nicht immer was gut war in den Augen des Herrn. So war es immer wieder das selbe Spiel: Israel war Gott untreu - Gott ließ sie in Knechtschaft diverser Nachbarvölker kommen. Bis das Volk zum Herrn rief und seine Sünde bereute. Dann griff immer der Herr ein und befreite sein Volk aus der jeweiligen Bedrängnis.

Der letzte Richter Israels war Samuel - zugleich war er ein Prophet. Am Ende seiner Zeit verlangte das Volk nach einem König, so wie es die Nationen rundherum hatten. Samuel war tief gekränkt, doch Gott sagte ihm, daß das Volk nicht ihn - Samuel, sondern ihn - Gott verworfen hätten. Dennoch wählte Gott einen Mann aus dem Volk aus, der König werden sollte. Der Mann hieß Saul und er war der erste König über Israel.

Saul aber tat schon bald was böse war in den Augen des Herrn und so hat er ihn verworfen. Er hat sich einen anderen auserwählt, der König werden sollte. Einen Hirtenjungen - namens David. Aber die Zeit Davids war noch nicht da - erst diente David noch dem Saul, von dem er später auch hart verfolgt wurde. Aber die Zeit kam und David wurde König über Israel. 

In diesen Tagen begann die große Zeit des Volkes Israel und David befreite das Volk, nach einigen Rückschlägen, von der Bedrängnis seiner Feinde. David bereitete auch den Bau des Tempels vor. Für diesen Tempel hatte Gott ihm den Platz gezeigt, aber er sollte ihn nicht bauen, sondern sein Sohn Salomo.

Dieser Salomo baute dann diesen Tempel. Dieses Heiligtum in Jerusalem war der Ort, an dem die Israeliten ihren Opferdienst betreiben konnten, der dem Volk von Gott gegeben war. Salomo wurde durch seine große Weisheit über die ganze damals bekannte Welt berühmt. In seinen frühen Regierungsjahren blühte Israel auf und war groß wie nie und hatte Friede mit allen Nachbarn.

Mit der Zeit allerdings tat Salomo was böse war in den Augen des Herrn. Er hatte viele, viele Frauen aus den Heidnischen Nationen und verehrte auch deren Götter. So sprach Gott zu ihm, daß er das Königtum über Israel von ihm nehmen wolle, aber erst nach seinem Tod, wegen des Versprechens, das er David gegeben hatte.

Unter der Führung des neuen Königs kam es dann tatsächlich zum Zerwürfnis und das Land wurde in ein Nord und ein Südreich zerteilt. Im Süden gab´s Juda - bestehend aus den Stämmen Juda und Benjamin und im Nordreich, das oft Israel genannt wurde waren die restlichen 10 Stämme verbunden.

Es ist auch zu Kriegen zwischen Israel und Juda gekommen. Die Menschen im Norden richteten sich eigene Opferstätten her um nicht mehr nach Jerusalem zu müßen. Durch den Mund vieler Propheten hat Gott Israel gewarnt mit dem vielen Götzendienst aufzuhören, doch es hat sich nie wirklich davon gelöst. So hat Gott die Assyrer über das Nordreich gebracht und die 10 Stämme wurden gefangen weggeführt. Bis heute ist man sich nicht sicher, wo diese 10 Stämme abgeblieben sind.

Das Südreich Juda hat es nicht viel Besser gemacht und wurde später von den Babyloniern nach Babel verschleppt, der Tempel wurde zerstört und seitdem ist Israel praktisch in der Zerstreuung.

Nach langen Jahren kamen das Volk wieder zurück aus dem babylonischen Exil in ihr Land. Der Name des Volkes wird jetzt meistens mit "Juden" benannt. Dem Stamm Juda war die Führerschaft unter den Stämmen Israels zugewiesen.

Der Tempel wurde wieder aufgebaut wie auch Jerusalem. Danach kam Alexander der Große und richtete ein großes Weltreich auf. Er unterwarf Israel erneut, aber unter den Nachfolgern Alexanders zerfiel dieses Große Reich in mehrere Teile, die sich feindlich gegenüber standen. Israel war oft zwischen drin. Danach kamen die Römer und Israel war wieder nicht frei. Jedoch konnten sie einige Fürsten behalten und ihre Priesterschaft und ihren Opferdienst, wenn sie auch Rom dienen mussten. 

In dieser Zeit betrat Gott in Jesus von Nazareth selbst diese Welt. Er war dem Fleische nach aus dem Stamm Juda, wie die Verheißung sagte. Im Alten Testament finden sich weit über 300 Prophetien über den Messias, der in Jesus kam.

Die große Masse des Volkes aber glaubte nicht an Jesus und die Priesterschaft, die offiziell ja auf den Messias wartete betrieb erst insgeheim, später offen seine Vernichtung. 

Obwohl Pilatus keine Schuld an ihm fand brachten die verantwortlichen Hohepriester den Römischen Stadthalter soweit Jesus zu kreuzigen. "Sein Blut komme auf uns und unsere Kinder" schrieen die Priester nach dem Einwand von Pilatus "eueren König soll ich Kreuzigen?"

Jesus starb und er stand auf von den Toten und er fuhr in den Himmel auf. Nach einigen Tagen sandte er wie versprochen den Heiligen Geist vom Himmel auf seine Jünger, die plötzlich Mut faßten und anfingen das Evangelium zu predigen. Dies ist die Geburtsstunde der Gemeinde.

Mit der Geburt der Gemeinde Jesu hat sich Gott von Israel abgewandt. Dies mussten die Juden knapp 40 Jahre nach der Kreuzigung erkennen. Die Römer kamen und haben Jerusalem platt gemacht und den Tempel angezündet. Seit dem befinden sich die Juden in der Zerstreuung auf der ganzen Welt. Im Jahre 132 gab es noch einmal einen Judenaufstand und sie eroberten Jerusalem zurück. Doch nur für kurze Zeit - danach wurde die Stadt gepflügt und es schaute nichts mehr als nur noch ein Fundament des zerstörten Tempels aus der Erde, was die heutige Klagemauer ist.

So erfüllten sich also alle Prophezeiungen über die Zerstreuung Israels auf der Welt. Wie hatten die Juden gesagt? "Sein Blut komme auf uns und unsere Kinder" wie schrecklich hat sich dieses Wort in den letzten 2000 Jahren über Gottes Volk erfüllt?!

Die Wende....

Am Ende des 19. Jahrhunderts kam die Bewegung von Theodor Herzl - der Zionismus ins Rollen und Juden aus aller Welt fingen an Grundstücke in Palästina zu kaufen. Auch wanderten wieder Juden ein. Jedoch hatte das was für uns heute selbstverständlich scheint noch vor 100 Jahren niemand für möglich gehalten. Nämlich daß es dieses Land "Israel" jemals wieder geben würde und vor allem nicht dort in Palästina, wie der Landstrich seit der Vertreibung genannt wurde um die Erinnerung an Israel komplett zu tilgen.

Man suchte auch tatsächlich einen Platz für die Juden. Und es waren Lösungen im Gespräch, die uns heute gar nicht mehr so klar sind wie Uganda, Argentinien usw. Aber niemand hatte ernsthaft an Palästina gedacht. 

Doch nach fast 2000 Jahren Vertreibung und Verfolgung, die in Hitler-Deutschland wohl seinen tragischen Höhepunkt erreichte gab es plötzlich 1947 den UN-Beschluss, daß es einen Jüdischen Staat geben sollte. Diesen rief David Ben Gurion 1948 aus.

Noch in der selben Nacht erklärten Ägypten, Saudi-Arabien, Jordanien, Libanon, Irak und Syrien dem neu gegründeten Staat den Krieg, den Israel wie durch ein Wunder überlebte und sogar mit Gebietsgewinnen daraus hervor ging.

1967 kam Israel durch den sog. 6-Tage Krieg einem Angriff von Ägypten, Syrien und Jordanien zuvor und schlug diese noch bevor sie einen Flieger in der Luft hatten. 

in Matthäus 24 spricht Jesus zu seinen Jüngern über die Endzeit bzw. über die Vollendung des Zeitalters. Er spricht von Kriegen und Hungersnöten von Erdbeben da und dort, dies alles aber ist der Anfang der Wehen.....  dann vergleicht er die Vollendung des Zeitalters mit einem Feigenbaum.. "Von dem Feigenbaum aber lernt das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon weich geworden ist und die Blätter hervortreibt, so erkennt ihr, daß der Sommer nahe ist. So sollt auch ihr, wenn ihr dies alles seht, erkennen, daß es nahe an der Tür ist" 

Wer die Bibel kennt weiß was mit Feigenbaum gemeint ist - nämlich Israel! 
Seit rund 100 Jahren kehrt das jüdische Volk zurück ins Land Israel – nach zwei Jahrtausenden. Besonders seit der Gründung des Staates Israel 1948 ist dieses Zeichen der Treue Gottes zu seinem Volk unübersehbar. Deshalb kann heute jeder am wieder grünenden Feigenbaum Israel erkennen, daß Gott zu seinem Wort und zu der Erwählung Israels steht.

In Matthäus 24 heißt es weiter: Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht (Israel oder die Juden) wird nicht vergehen, bis dies alles geschehen ist.

Und wie hat sich dies erfüllt? Ich selber habe große Mühe den Vornamen meines Urgroßvaters zu nennen. Die Juden haben trotz ihrer weltweiten Zerstreuung ihre Herkunft in Erinnerung behalten und sind trotz der Zerstreuung in alle Erdteile ein Volk geblieben. Ist das nicht unglaublich?

Also - wir können folgendes festhalten: Israel ist nicht für alle Zeiten von Gott verworfen. Im Römerbrief steht, daß Gott sich seines Volkes wieder annehmen wird, wenn die Fülle der Nationen eingegangen ist. Gott hat sich also eine Zahl gesetzt, von Seelen, die aus den Heiden, die wir ja aus jüdischer Sicht sind, in das Reich Gottes eingegangen sein müssen, bevor er sich wieder seinem Volk zuwendet.
Das heißt, daß das Zeitalter der Gemeinde seinen Abschluss finden wird  und danach die noch ausständige Verheißung Gottes an Abraham, daß die ganze Welt in Ihm - also seinem Volk - gesegnet werden soll, Erfüllung findet.