johannes524   zeugnis über das leben und die freiheit            

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die bibel

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Ich glaube nur an die Bibel und an kein anderes Buch. Ich glaube, dass die Bibel Gottes Wort ist und dass nichts hinzugefügt werden und auch nichts weggelassen werden darf. Ich glaube, dass die Bibel vom Heiligen Geist eingegeben worden ist. Außerdem glaube ich, dass die Bibel sich selber erklärt. Es darf meiner Meinung nach auch keine Lehrmeinung geben, wie die Bibel zu verstehen sein soll, weil jeder Mensch einmal ganz allein vor Gott steht. Im 2.Timotheus-Brief Kap3 Vers 16 steht: Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit.

Der Herr sagt im Johannesevangelium, dass jeder merken wird, ob diese Schrift von Gott ist oder nicht, wenn er sie liest und verstehen will!

Joh 7;17          

Wenn jemand seinen Willen tun will (des Vaters), so wird er von der Lehre wissen, ob sie aus Gott ist oder ob ich aus mir selbst rede.

Ich glaube, dass das Wort lebendig ist und immer noch wirkt und Wunder vollbringt – wie im Hebräerbrief steht.......

Hebräer 4;12  

denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und durchdringend bis zur Scheidung von Seele und Geist, sowohl der Gelenke als auch des Markes, und ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens

Auch im Buch Jesaja steht ein schöner Vers über die Vollständigkeit der Bibel und der Bücher, die sie ausmachen...

Jesaja 34;16               

Forscht im Buch des Herrn nach und lest! Es fehlt nicht eins von diesen, keins vermisst das andere. Denn der Mund des Herrn, er hat es befohlen; und sein Geist, er hat sie zusammengebracht

oder

2. Petrusbrief 1; 21

denn niemals wurde eine Weissagung durch den Willen eines Menschen hervorgebracht, sondern von Gott her redeten Menschen, getrieben vom Heiligen Geist.

Ich glaube, dass alles, was in diesem Buch steht stimmt – auch die Schöpfungsgeschichte im 1. Buch des Mose. Der Herr Jesus beruft sich in den Evangelien auf Adam und Eva, auf Noah, und all die Patriarchen. Wenn die Welt nicht von Gott gemacht ist, und somit auch der Mensch, dann gab es auch keinen Sündenfall und der Mensch wäre nicht getrennt von Gott. Jesus hätte nicht kommen brauchen um diesen Weg für uns durch seinen stellvertretenden Opfertod am Kreuz von Golgatha wieder herzustellen.

Nun ist es ja nicht verboten nicht an die Schöpfung, sondern an die Evolution zu glauben, das soll jedem frei überlassen bleiben. Aber man muss sich im klaren darüber sein, dass man dem Evangelium den Boden entzieht, wenn man es nicht glaubt.

Im Römerbrief steht, dass sich seit Anbeginn der Welt die Gottheit in der Schöpfung den Menschen kund tut.

Römer 1;18-20            

Denn es wird geoffenbart Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten, weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, denn Gott hat es ihnen offenbart. Denn sein unsichtbares Wesen, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, wird seit Erschaffung der Welt in dem Gemachten wahrgenommen und geschaut, damit sie ohne Entschuldigung seien

Leider glauben maßgebende Theologen (evangelisch und katholisch) nicht mehr an die Schöpfungsgeschichte, wie sie im 1. Buch Mose steht und daran, dass Gott die Welt gemacht hat und alles was sich auf ihr regt. Ich habe einmal einen Bibelkurs miterlebt, den ein katholischer Theologe gegeben hat. Da hat eine ältere Frau den Mann gefragt, wie es sich denn mit der Schöpfung verhielte, da doch die Kinder in der Schule etwas ganz und gar anderes lernen würden, als was in diesem Buch, der Bibel, stünde. Da konnte man mal einen Theologen so richtig herumeiern sehen. Es kam eine etwa 10 Minuten lange Erklärung bei der keiner der Zuhörenden danach in der Lage war zu beurteilen, was der Mann da gesagt hat. Kein Wort davon, dass die Bibel recht hat.

Viele sagen, dass Gott vielleicht mit der Evolution gearbeitet hat? Da spricht man von der Theistischen Evolution. Es wird gesagt, dass die angeblichen Jahrmillionen schon in den Biblischen Schöpfungstagen unter zu bringen seien und dass das eben alles bildlich zu verstehen sei, was da steht. Dies aber gibt die Bibel überhaupt nicht her. Die Bibel spricht von 6 Tagen und das hebräische Wort „yom“ in Verbindung mit einer Zahl bedeutet in der Bibel immer, und ohne Ausnahme, einen 24 Stunden-Tag.

Außerdem gibt’s in der Schöpfungsgeschichte die klaren Hinweise für einen 24 Stunden Tag.... „und es wurde Abend, und es wurde Morgen: ein Tag“

Seit sich die Erde dreht ist ein Tag auch ein 24 Stunden-Tag.

Sogar Leute, die der Schöpfungsgeschichte nicht glauben müssen zugeben, dass in dem was da bei 1. Mose steht nur 24 Stunden-Tage gemeint sein können, weil’s halt einfach so geschrieben steht.

2. Mose 20; 11

Denn in sechs Tagen hat der Herr den Himmel und die Erde gemacht, das Meer und alles, was in ihnen ist........

Die Frage ist ja auch, ob wir es Gott nicht zutrauen, dass er nur durch sein Allmachtswort alles sichtbare ins Leben gerufen hat?

An anderer Stelle der Bibel wird darauf hingewiesen, dass Gott nur sprach und es stand da!

Psalm 33; 9

Denn er sprach, und es geschah; er gebot und es stand da

Wer also an eine Evolution glaubt, in der Gott auch noch irgendwie vorkommt, der soll wissen, dass dieses Gedankengebäude der Theistischen Evolution alle Gedanken und alle Philosophie der Evolution übernommen hat. Demnach stammen wir vom Affen ab und alles ist letztlich zufällig entstanden. Materie soll sich selbst organisiert haben. Also von nichts zu heute sichtbaren höchsten Lebensformen?

Aber so etwas können wir Gott nicht in die Schuhe schieben! Weil alles Denken der Evolution grundsätzlich einem Schöpfergott vollkommen entgegen steht. Ein englischer Naturwissenschaftler hat einmal gesagt, dass jedem durchschnittlich intelligenten Menschen schon beim Anblick des Sternenhimmels die Existenz eines Schöpfergottes klar sein müsste.

Psalm 19; 2

Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes, und das Himmelsgewölbe verkündet seiner Hände Werk.

Es hat einmal ein Prediger einen schönen Vergleich mit einem Kuchen gebracht. Den möchte ich hier gerne in Kurzform schreiben.

Stell Dir bitte folgendes vor:

Tante Mathilde hat einen Kuchen gebacken und es stehen ihr die wichtigsten und gescheitesten Wissenschaftler dieser Welt gegenüber. Diese Wissenschaftler können den Kuchen, den Tante Mathilde gebacken hat  bis auf das letzte Teilchen analysieren. Die Chemiker werden über die Elemente, aus denen der Kuchen besteht, detailliert zu berichten wissen und die Biochemiker würden all die Biochemischen Wege beschreiben und wie alles funktioniert. Die Physiker würden alles in Quarks und Leptone und Elementarteilchen einteilen und die Mathematiker würden wohl alles auf Formeln reduzieren.

Wir hätten dann eine vollständige wissenschaftliche Beschreibung des Kuchens, woraus er besteht.

Aber dann kommt jemand und stellt noch eine andere Frage: Warum hat Tante Mathilde den Kuchen gebacken? Und für wen hat sie ihn gemacht? Diese Frage werden alle Wissenschaftler der Welt nicht beantworten können. Diese Frage wird sich nur klären lassen, wenn Tante Mathilde sich den Umherstehenden offenbart.

 

So können wir es auch bei der Erde und dem Universum sehen. Wenn die Wissenschaftler der Erde auch noch so vieles erklären können, wie diese und jene Prozesse in der Natur von statten gehen und wie sich dies und jenes verhält, wenn man dies und das damit macht. Sie können einigermaßen über das WIE mitreden, aber auch da kann man nur von geringen Erkenntnissen sprechen.

Aber über das WARUM und über das WOHER und über das WOFÜR kann uns die Wissenschaft überhaupt  nichts sagen.

Wir Menschen stehen da und können darüber keinerlei Erkenntnis gewinnen, wenn sich uns der Schöpfer nicht offenbart. Und dafür ist die Bibel die einzige Informationsquelle!

Wie wir glauben, offenbart sich der Schöpfer in seinem Wort, der Bibel  und in seinem Sohn Jesus Christus. Nur daraus werden wir Antworten auf unsere bohrenden Fragen erhalten. Das aber auch nur, wenn wir mit aufrichtigem und demütigem Herzen danach streben Erkenntnis zu gewinnen. Also wenn wir glauben, dass Gott uns diese Offenbarung bereits gegeben hat.

Im Hebräerbrief steht darüber....

Hebräer 11;3  

Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, so dass das Sichtbare nicht aus Erscheinendem geworden ist.

Also der Bayer würde sagen: „vo nix kimmt nix!“

Und wenn die Menschen meinen, dass sie schon einiges wüssten und Gott nicht mehr brauchen, dann könnte man fragen, ob sie jemals das Buch Hiob gelesen haben, wo der Herr fragt.....

Hiob 38; 4-5

Wo warst du, als ich die Erde gründete? Teile es mit, wenn du Einsicht kennst! Wer hat ihre Maße bestimmt, wenn du es kennst? Oder wer hat über ihr die Messschnur ausgespannt?

V. 33. Hast du die Ordnungen des Himmels erkannt, oder bestimmst du seine Herrschaft auf der Erde?

39; 1 Kennst du die Wurfzeit der Steinböcke? Beobachtest du das Kreißen der Hirschkühe? Zählst du die Monate, die sie erfüllen müssen, und kennst du die Zahl ihres Werfens?

Wenn wir also anfangen, die Bibel zu zerlegen in Teile, die stimmen und solche, die vermeintlich nicht stimmen, was wird dann mit der Heiligen Schrift passieren? Man wird ein Buch vor sich haben, dem man nicht mehr vertrauen kann – weil viele sagen werden „wenn schon dies nicht stimmt, dann könnte ja auch jenes falsch sein“

Die Katholiken glauben auch der Bibel und Ihren Kirchentraditionen und den Konzilien. Es wird gesagt, dass der Heilige Geist immer noch weiter wirkt und die Kirche so weitere Offenbarungen bekommt. Es wird aber betont, dass sich Bibel und Traditionen und Konzilsbeschlüsse nicht widersprechen können. Ich möchte Dich einladen zu prüfen, ob das stimmt.

Zu Weihnachten habe ich nach längerem mal wieder meinen Fernseher eingeschaltet und es wurde aus irgendwoher die Christmette übertragen. Gleich zu beginn hat ein Mann eine Einleitung gesungen. Dabei kamen folgende Zitate vor:

„Milliarden von Jahren vergingen, bis die Erde entstand....... wieder Millionen von Jahren, bis der Mensch die Erde betrat“... und so weiter.

Direkt danach war der Einzug des Bischofs mit vielen Dienern. Einer der selbigen hat die Heilige Schrift hocherhoben hereingetragen. Diese war vergoldet und mit vielen Edelsteinen bestückt. Es wurde ihr scheinbar große Verehrung zuteil. Aber das, was der Mann da vor einer Minute herunter gesungen hat, war etwas ganz anderes, als in diesem Buch, dem vermeintlich so große Ehre dargebracht wird,  steht.

Es steht ja nicht nur im 1. Buch Mose etwas darüber, dass Gott die Erde gemacht hat, sondern in vielen andern Büchern genau so! Die Zeugnisse, dass der Herr die Himmel und die Erde gemacht hat ziehen sich durch die Bibel bis zu ihrem letzten Buch, der Offenbarung!

Offenbarung 14; 7

...und betet den an, der den Himmel und die Erde und Meer und Wasserquellen gemacht hat.